Mein Traum vom blond…

Posted on 06. Aug, 2010 by Jane in Allgemein

… wird wahr. Naja, bald jedenfalls. Für diejenigen von euch, die mich nicht so gut kennen, sei gesagt: Nein, das braun ist nicht meine natürliche Haarfarbe – eigentlich bin ich dunkelblond! Ich weiß, kann man sich gar nicht vorstellen, ne? ^^ Ich habe allerdings relativ früh angefangen, meine Haare in allen möglichen Farben zu färben – mein komisches straßenköterblond hat mir einfach nicht gefallen ;)

Vor einer Weile habe ich mir dann allerdings überlegt, dass es schön wäre, mal wieder blond zu sein – nicht komisch straßenköterblond, aber auch nicht extrem hellblond.. Einfach ein schönes und natürliches blond! Wir – also meine Lieblingsfreundin und ich – starteten also die Mission: Jana wird blond :D

Da wir jedoch beide ziemlich veränderungswütig sind, dachten wir uns: Ach, schneiden wir doch noch mal ein bisschen an Janas Haaren rum – neue Stufen braucht das Land die Frisur! Das ist allerdings eher schief gegangen und so hatte ich nun an der “dünnen” Seite meiner Haare – diejenigen, die ebenso wie ich einen Seitenscheitel tragen, werden sicher wissen, was ich meine – ziemlich kurze Haare, die nicht so recht zum Gesamtbild passen wollten. Aber naja, mit dem richtigen Styling haben wir auch das in den Griff bekommen. Allerdings wurde die Frisur dann – für meine Augen – noch schrecklicher, als die Lieblingsfreundin auf die Idee kam, die langen Haare vorn abzuschneiden. Ich wollte sie zwar noch davon abhalten, aber da war es auch schon zu spät und der erste Zipfel war ab.

Am Mittwoch dann hatten wir uns eigentlich zum Schnitzelessen verabredet – wir haben allerdings (aus Gründen ;) ) beschlossen, doch lieber selbst was feines zu kochen. Dafür mussten wir noch schnell einkaufen – und: wenn zwei Frauen alleine einkaufen.. Ähm ja, lassen wir das ^^
Die Lieblingsfreundin hat dann kurzerhand beschlossen, dass wir es einfach mal mit der Radikalmethode probieren und die starkmöglichste Aufhellung kaufen, wo gibt. Äääähm, what the…!? Ich war der Meinung, dass das keine so gute Idee ist – immerhin waren meine Haare ja von diversen Färbeversuchen ziemlich unterschiedlich.. Wir hatten es zwar schon relativ gut angeglichen, aber da waren natürlich trotzdem noch Abstufungen..

Mit den Worten “Pass auf, wir machen einen Kompromiss: Wenn die Farbe scheiße aussieht, bezahl ich dir einen Friseurbesuch!” konnte sie mich dann allerdings doch überzeugen, diese Farbe mitzunehmen. Wer sich traut, den Link zu klicken: Es war diese hier. Also ab nach Hause, den liebsten Ehemann angegrinst, woraufhin dieser schlimmes ahnte, dem Lieblingsfreund die Farbe gezeigt, der genauso skeptisch war wie ich, und dann Essen gemacht. Yummy!

Der Nachtisch wäre auch schon fertig gewesen, der liebste Ehemann isst aber nicht so gern warme Puddings, Kuchen etc. Nachspeisen und so beschlossen wir, dass die Jungs zocken gehen und wir uns ins Bad verkrümeln. Den Nachtisch können wir ja dann essen, wenn wir fertig sind.. Lasst euch gesagt sein: Ich hatte so extrem Angst vor dem Ergebnis! Und die Lieblingsfreundin auch war ganz cool.. Wir haben also ausnahmsweise mal alles penibel nach Anleitung gemacht, um auch ja ein gutes Ergebnis zu erzielen.

In der Einwirkzeit haben wir dann den meeegaleckeren Nachtisch verdrückt und es ließ sich schon erahnen, dass das Ergebnis scheiße wird nicht so wird, wie wir uns das gewünscht haben. Wir haben die Zeit daher so weit wie möglich verlängert, aber nach 45 Minuten sollte das Zeug laut Packungsbeilage spätestens raus. Naa gut! Ich hatte der Lieblingsfreundin vorher noch versprochen, dass ich NICHT anfangen werde zu weinen, weil wir ja – wenn es scheiße wird – zum Friseur gehen, der alles rettet. Schon beim Ausspülen kamen dann allerdings folgende Sätze “Okay, ich nehm alles zurück – du darfst weinen! Das sieht so scheiße aus, du kannst ruhig jetzt schon anfangen zu weinen!” und ich sollte die Augen so lange geschlossen lassen, bis die Haare trocken geföhnt waren – könnte ja immerhin sein, dass es im trockenen Zustand besser aussieht als im nassen.

Ich sah danach dann übrigens so aus:

Vom Lieblingsfreund hab ich mir dann eine Cappy geliehen, denn mit diesen Haaren wollte ich ja nun nicht wirklich auf die Straße gehen, und die Lieblingsfreundin und ich haben uns Donnerstag gleich nach dem Aufstehen in der Innenstadt getroffen und sind zum Friseur gegangen. Dort angekommen wurden wir gleich gefragt, was man denn für uns tun kann – die Lieblingsfreundin hat ihren Fehler mitgeteilt, dass sie sich am selbst färben versucht hat und ich hab die Cappy abgesetzt. Wir ernteten mitleidige Blicke!

Als wir dann an der Reihe waren, wurde ich gefragt, was ich mir denn nun wünsche. Ja, nun, ähm – was wünsche ich mir denn? Am liebsten wäre ich ja blond. Oder Karamellbraun. Die Friseurin sagte mir, sie schaue mal, was sich bei der katastrophalen Ausgangslage machen lässt und schlug mir dann eine Art Karamellbraun vor – sollte so ähnlich werden wie die Farbe vorn im Pony, aber auf jeden Fall besser als jetzt. Gesagt, getan – Haare wurden eingefärbt. Im nassen Zustand kann man immer nicht so viel sehen, aber da wir noch schneiden wollten, haben wir das natürlich vor dem Föhnen getan. Nunja, mein Fazit: die Farbe ist super geworden und sieht sogar fast so aus, als hätte ich Strähnchen – aus dem Schnitt konnte man nicht mehr viel machen. Die Übergänge sind nun sauberer und ich habe einen Pony o_O Allerdings dank eigener Dummheit -.-

Die Friseurin sprach von einem abgeschrägten Pony und ich dachte mir, das sei das gleiche wie ich schon immer hatte – also für gut befunden! Sie meinte allerdings einen geraden Pony, der bloß nicht gerade ist, sondern abgeschrägt. Ja, wie auch immer – ich muss mich erst dran gewöhnen und trage den Pony derzeit lieber hochgesteckt. Aber hey: Haare wachsen ja wieder und dann machen wir wieder was vernünftiges draus ;)

In ungefähr vier Wochen werden die Lieblingsfreundin und ich dann wieder zum Friseur gehen – dann werden die Haare wieder ein wenig heller gefärbt und sehen dann hoffentlich noch besser aus. Bis dahin werde ich jedoch erst mal so aussehen:

An dieser Stelle noch mal DANKE an die Lieblingsfreundin, dass sie mir den Friseur spendiert hat und wir so viel Spaß hatten – ich freu mich jetzt schon auf die Fortsetzung! =)

Horrortrip Berlin

Posted on 31. Jul, 2010 by Jane in #fail, Allgemein

Am Donnerstag früh um 7:00 Uhr ging unser Flieger nach Berlin – ein Kurztrip sollte es werden, die wichtigsten “Touristenattraktionen” anschauen und abends um 19:05 Uhr sollte dann unser Heimflug gehen. Sollte. Aber fangen wir am Anfang an:

Früh aufstehen ist ja eigentlich so gar nicht mein Ding, aber natürlich war ich auch extrem aufgeregt, denn immerhin sollte dies mein erster Flug werden. Der Wecker hat also um 5:00 Uhr geklingelt und nach 10 9 Minuten “Snooze” bin ich aufgestanden und hab mich fertig gemacht. Wer Ben kennt weiß auch, dass wir natürlich nicht pünktlich das Haus verlassen haben, wir kamen aber trotzdem gerade noch rechtzeitig, um den Bus zum Roland Center zu erwischen. Dort sind wir in den Bus Richtung Flughafen umgestiegen und waren kurze Zeit später auch schon dort.
Nach dem Check In hieß es erst einmal warten. Kurz bevor wir einsteigen durften, trafen wir dann auch noch Bens Chef =)

Als wir dann im Flugzeug saßen, wurde ich langsam richtig kribbelig – ich hatte echt irgendwie Angst. Ein bisschen jedenfalls. Die Angst war allerdings unbegründet und der Flug war echt schön. Ich mag die Wolken von oben, die sehen so schön fluffig aus – als könnte man darin extrem gut kuscheln. Könnte man sicherlich, wenn man nicht durchfallen würde :D
Wir mussten im Flieger noch relativ lang warten und kamen dann mit einiger Verspätung in Berlin an. Dort haben wir uns als erstes mit Cornelius getroffen und sind
zusammen frühstücken gegangen. Er hat uns sogar eingeladen, dafür werden wir ihn dann beim nächsten Besuch mal einladen =)

Dann haben wir mit unserer Rundreise begonnen. Alexanderplatz, Hackesche Höfe (die Museumsinsel haben wir irgendwie nicht gefunden, hatten dann aber auch keine Lust mehr, sie zu suchen), Potsdamer Platz, Brandenburger Tor, Reichstag, Holocaustdenkmal etc.
Natürlich musste für den Herren auch ein Besuch beim örtlichen Gravis sein. “Höchstens eine halbe Stunde” hieß es. Naja, gut. Wir standen dann also im Gravis und Monsieur wollte unbedingt einem bestimmten Mitarbeitet hallo sagen – immerhin hat der ja bis vor kurzem in Bremen gearbeitet und man müsse ja Grüße der ehemaligen Kollegen ausrichten. Wir warteten also. Und warteten. Und warteten. Als er dann endlich aus seinem Verkaufsgespräch raus war, hat Ben ihn gefragt, ob er mal kurz ne Sekunde Zeit hätte. Nein. Er ist dann abgehauen und hat Pause gemacht oder so. Ich hätte beinahe einen Anfall bekommen, ehrlich! Ich stand über eine Stunde lang in dem beschissenen Gravis rum und habe gewartet – für nichts. Na danke! -.-

Wir sind dann noch schnell zum Ku’damm gefahren, der Herr wollte nämlich unbedingt noch das KaDeWe zu Gesicht bekommen. Nachdem wir aber eine Weile gelaufen waren und immer noch kein KaDeWe in Sicht war und die Zeit langsam mehr als knapp wurde, sind wir in einen Bus gestiegen, der uns zum Hermannplatz bringen sollte. Denn immerhin hatten wir noch den Auftrag bekommen, Donuts mitzubringen. Das mit dem Bus hat uns allerdings echt ein bisschen zu lang gedauert, also sind wir irgendwo umgestiegen in den Ersatzverkehr für die U1 und dann mit der U7 zum Hermannplatz – ging schneller ^^
Dort schnell in den Dunkin Donuts gelatscht und wieder ab in die U7 – bis Rudow. Von dort sollte drei Minuten später ein Schnellbus zum Flughafen fahren. Jaaa, der scheint uns allerdings vor der Nase weggefahren zu sein. Sehen konnten wir ihn zwar nicht mehr, aber die Uhr hat verraten, dass wir EIGENTLICH noch nicht zu spät dran waren. Naja, egal. Nächsten Bus genommen, 18:30 Uhr am Flughafen gewesen. Mit uns im Bus fuhren dann noch nette Leute mit, die auch morgens geflogen sind und nach Bremen zurück wollten. Wir haben uns dann gegenseitig verrückt gemacht, ob wir es wohl noch rechtzeitig zum Check In schaffen ^^

Die Schlange war natürlich ewig lang. Aber dann der erste Schock: Unser Flug sollte drei Stunden (!) Verspätung haben. Also alle Aufregung umsonst. Narf. Wir haben dann also gewartet. Und gewartet. Und gewartet. Aus den drei Stunden wurden ganz schnell vier Stunden. Keiner konnte - oder wollte - uns sagen, was los ist. Irgendwann dann die Info: Das Flugzeug ist kaputt. Es wurde ein Ersatz aus München geordert. Narf.
Um 21:30 Uhr bekamen wir dann alle einen Gutschein über 5€, mit dem wir uns was zu trinken und/oder was zu essen kaufen durften konnten. Relativ spät wurden dann aus den vier Stunden noch viereinhalb Stunden. Als es dann endlich hieß, wir dürfen nun zum Boarding, waren wir alle extrem erleichtert. Wir sind also alle los und ab durch die Passkontrolle. Und dann: warten. Und warten. Und warten.

Eine geschlagene Stunde lang haben wir uns dort noch die Beine in den Bauch gestanden. Nach inzwischen schon beinahe fünf Stunden Verspätungen gingen endlich die Türen auf. Aber: zu früh gefreut! Dann kam die Ansage, die uns alle zum Aufschrei verleitet hat. Leider fliegen wir nicht wie geplant nach Bremen. Nein, wozu auch? Wir fliegen einfach mal nach Münster. MÜNSTER!? Von dort sollten uns dann Busse nach Bremen transportieren. BUSSE!? Ich hatte so’nen Hals. Ben ein ungutes Gefühl. War mir in dem Moment aber egal, ich wollte einfach nur noch nach Hause. Dem Kater sein Futter geben und schlafen.
Um mich im letzten Moment noch vom Ausgang zum Flugzeug wegzuzerren sich selbst zu beruhigen hat er dann noch jemanden gefragt, warum wir denn nicht nach Bremen fliegen. Keine Landeerlaubnis. Nachtflugverbot oder so. Narf. Wir sind also ins Flugzeug und ich hab nur noch an das Schlimmste gedacht: Nun ist schon so viel schief gelaufen, wir stürzen bestimmt ab. Ben saß neben mir im Flugzeug und hat gebetet. Gebetet. Der Mann ist absolut nicht gläubig und sitzt da und betet. HILFE!

Wir sind dann allerdings doch gut gelandet und - egoistisch wie ich bin - schnell zum bislang einzigen Bus gerannt. Die anderen Busse kamen erst eine halbe Stunde später. Nächster Schreck: es war ein ganz normaler – und noch dazu ziemlich alter – Linienbus. Nicht gerade bequem für eine zweistündige Busfahrt. Aber hauptsache endlich nach Hause!
Zwischenzeitlich hatte ich Christian gesagt, er soll lieber nach Hause fahren. Aber er hat Donuts gewittert und die ganze Zeit auf uns gewartet. Die Donuts haben wir ihm dafür geschenkt.

Um 3:05 Uhr – also mit ganz genau SIEBEN STUNDEN Verspätung kamen wir endlich endlich am Flughafen in Bremen an. Dank Christian waren wir dann schnell zu Hause und konnten ins Bett fallen. Man man man!

Abenteuer Hamburg

Posted on 19. Jul, 2010 by Jane in Allgemein

Der liebe Schwiegerpapa hatte uns zur Hochzeit Karten für Caveman in Hamburg geschenkt. Das passende Niedersachsenticket, damit wir auch den Weg nach Hamburg finden, haben wir auch gleich noch bekommen ;)

Gestern war es dann so weit. Gegen halb zwölf sind wir aufgebrochen Richtung Hauptbahnhof und haben dort schnell Frühstück in der Backfactory geholt. Um halb eins ging dann der Metronom zum Hamburger Hauptbahnhof und von dort aus mussten wir noch ein paar Haltestellen mit der S-Bahn Richtung Reeperbahn fahren. Da wir schrecklichen Durst hatten, haben wir uns in irgendeinem komischen Getränkemarkt für ziemlich viel Geld was zu trinken gekauft und ca. 30 – 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn um 15:00 Uhr haben wir uns dann ins Tivoli begeben. Wir hatten einen netten kleinen Zweiertisch in der Mitte des Saals und ziemlich guten Blick auf die Bühne. Bei einem Blick in die Getränkekarte ist uns allerdings der Atem gestockt: 3,50 € für 0,4 l Alster ist ja noch vollkommen in Ordnung, aber 4,60 € für ebenso viel KiBa????? Hallooo?!?!?

Das Stück war wirklich der Hammer, ich hab sooo viel gelacht! Kann es wirklich nur jedem Pärchen empfehlen! Allein macht es wahrscheinlich nicht so viel Spaß, denn es geht ja schließlich um die Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein ;)
Wir haben uns dann in der Pause jeweils eins der viel zu teuren Getränke gegönnt, das Stück ging immerhin 2,5 Stunden und das ist so ganz ohne Getränk doch schon ziemlich schwierig.

In der Pause haben wir uns auch überlegt, wo wir danach Essen gehen wollten – auch Teil des Geschenkes, natürlich in Form von Bargeld, aber ausdrücklich dazu bestimmt, für ein leckeres Essen ausgegeben zu werden. Die Wahl fiel auf Schnitzel mit Bratkartoffeln. Darauf hatten wir sooo Appetit. Ich hab also – iPhone sei Dank – gegooglet, wo man in Hamburg Schnitzel essen kann und Erika’s Eck entdeckt. Ich dachte mir, das kling nach gutbürgerlicher Küche, da gibt es mit Sicherheit “echte” Bratkartoffeln. In letzter Zeit glauben nämlich immer mehr, Pommes in Bratkartoffelform als Bratkartoffeln verkaufen zu können *schüttel*

Also auf den Weg nach Hamburg-Sternschanze gemacht, denn da sollte die gesuchte Lokalität liegen. Das entpuppte sich allerdings als wahre Odyssee, da ich – natürlich nur ganz aus Versehen, versteht sich ja wohl von selbst bei hohen Schuhen, in denen man schon nicht mehr laufen kann -.- – beim ersten mal googlen den Straßennamen falsch gelesen hab Google mir beim ersten mal den falschen Straßennamen angezeigt hat! Wir irrten umher und konnten die gesuchte Hausnummer 98 einfach nicht finden. Wir mussten beide mal auf die Toilette und mir taten die Füße höllisch weh, aber Erika’s Eck (und ja, man schreibt das mit ‘s – ich find’s zwar schrecklich, weil man’s im Deutschen nicht macht, aber wenn die das so schreiben muss ich das ja auch) ließ sich einfach nicht auftreiben. Noch dazu wollte mein Google Maps irgendwie nicht laden – im Nachhinein stellte sich raus, dass der Ortungsdienst ausgeschaltet war. Klar, dass der aktuelle Ort dann nicht geladen werden kann. Aber ich schwöre, ich habe den NICHT ausgeschaltet!! -.-

Erneutes googlen ergab dann den richtigen Straßennamen und Schatz hat das mit dem ausgeschalteten Ortungsdienst rausgefunden. Dass er ziemlich pissig auf mich war, muss ich wohl nicht erwähnen -.- Kurze Zeit später sind wir dann auch endlich dort angekommen =) Ein Blick in die Karte ließ uns das Wasser im Mund zusammen laufen – es klang alles sooo unglaublich lecker und es fiel uns nicht so einfach, uns zu entscheiden. Ben hat sich dann aber für ein Pfefferrahmschnitzel entschieden, ich mich für Geschnetzeltes in Champignonrahmsauce, natürlich beide mit Bratkartoffeln, denn deswegen waren wir ja da!

Nach kurzer Zeit kamen dann auch schon die riesigen Teller, denn das Motto lautet “große Portionen zum kleinen Preis” – und was soll ich sagen? Es stimmt! Ben hat sein Schnitzel grad so eben vertilgen können, ich hab vom Geschnetzelten nicht mal die Hälfte gepackt – unter normalen Umständen hätte das eigentlich anders sein müssen, denn ich bin ja schließlich ein kleiner Vielfraß ;) Aber irgendwie ging da gestern einfach nichts mehr. Hab bestimmt zu viel gefrühstückt ^^ Aber wir sind in zwei Wochen wieder in Hamburg und wissen jetzt schon, wo wir essen werden ;)

Es ging dann mit dem Metronom um 21:15 Uhr wieder gen Heimat und irgendwann zwischen 23:00 und 23:30 Uhr waren wir dann auch zu Hause – ich bin nur noch ins Bett gefallen, denn ich war total kaputt. Aber es war ein wundervoller Sonntag, der gern bei Gelegenheit mal wiederholt werden darf =)

Geschützt: Narben.

Posted on 05. Jul, 2010 by Jane in Allgemein

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Geschützt: Wenn du denkst..

Posted on 28. Jun, 2010 by Jane in Allgemein

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